Die Nordischen Filmtage Lübeck (4.–8.11.) gehören zu den traditionsreichsten Filmfestivals weltweit und sind das einzige Festival auf dem europäischen Festland, das sich ausschließlich des Filmschaffens aus Nord- und Nordosteuropa widmet. Der Schwerpunkt liegt auf Produktionen aus Dänemark, Estland, Färöer-Inseln, Finnland, Grönland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen, Sápmi und Schweden sowie auf Koproduktionen mit diesen Ländern.
In zehn Programmsektionen präsentiert das Festival ein breites Spektrum an Spielfilmen, Serien, Dokumentar-, Animations- und Kurzfilmen sowie immersiven Medien.
Auch in diesem Jahr stehen viele estnische Filme auf dem Programm des Festivals – “Uka-uka” von Henri Veermäe, “Morten” von Ivan Pavljutschkov, “Winter in March” von Natalia Mirzoyan, “Robot Leo” von Piret Sigus, Silja Saarepuu, “Sphinx Alberta’s Smile” von Dace Rīdūze (LV, EE), “Öömõtted” von Jonas Taul, “Ulya” von Viesturs Kairišs (EE, LV, LT, PL).

